Andrea around the world

Liebe Freunde, auf diesem Blog erfahrt Ihr alles über meine Erlebnisse und Abenteuer meiner Reise rund um die Welt!
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Donnerstag, 6. Februar 2014

en transito con COCA


vorgestern im transit am flughafen von lima
die peruaner sind stolz auf ihre eigenen gewächse. viel dazu beigetragen hat auch der inzwischen weltberühmte gaston acurio (tv, bücher, autritte, mehrere restaurants), der meint: vor 500 jahren haben die spanier uns erobert. jetzt erobern wir die welt mit unserer küche und den traditionen und schönheiten unseres landes. bisher kann ich ihm nur zustimmen! die küche ist wirklich fein! 
und auch in den shops am flughafen steht „einheimisches" ganz vorne:
kaffee, gewürze, schokolade, nüsse, getreide wie quinoa, das wir ja inzwischen auch in europa kennen als sehr gesundes getreide, und natürlich den allgegenwärtigen coca tee. coca gibts hier in allen varianten, auch als tabletten gegen die höhenkrankheit. nur in der variante, wie wir es in europa kennen, ist abzuraten, denn am flughafen wird intensiv gefilzt und man landet im gefängnis. als kick am morgen, vor allem in den hochanden, ist coca tee beliebt, gibt es einem doch energie, da man ja aufgrund der dünnen luft keine grossen luftsprünge macht.:):)

vom amazonas ins heilige tal

also vorgestern bin ich aus dem peruanischen amazonas dschungel (beitrag dazu wird nachgeliefert. soviele eindrücke, muss erst aussortieren) via lima in cusco gelandet, auf 3400m über Meer, der hauptstadt des inkareiches und heute hauptstadt der provinz cusco. um mich stufenweise an die höhe zu gewöhnen und die höhenkrankheit zu vermeiden, gings dann gleich wieder hinunter in das hochtal valle sagrada, auf 2800m, das heilige tal der inkas. es ist einfach unglaublich: auf der höhe, auf der wir skifahren, wachsen hier in diesem tal mit seinen fruchtbaren ebenen und terrassen (z.t. aus der inkazeit, dh ca 1500!) pfirsiche, feigen, erdbeeren, avocados, feigen, zwetschgen, trauben und natürlich kartoffeln und mais. dieses blühende kartoffelfeld liegt auf 3400m! also höher als die meisten bergbahnen der schweiz überhaupt hinaufgondeln. weiter hinten wachsen wilde  gelbe senfpflanzen, deren blätter hier als salat oder gemüse gegessen werden und offenbar einen sehr intensiven geschmack haben. die strasse, die wir fahren, wird eingerahmt von agaven und stauden mit grossen grünen bohnen. die spitzen stachel der agave wurden früher als nähnadeln gebraucht. ein grünes paradies! ich komme aus dem staunen nicht heraus. und wir haben solches glück mit dem wetter, denn jetzt ist hier regenzeit. tagsüber ist aber warm bis 25 grad und nachts wird im hotelzimmer das cheminee angezündet und im bett wartet….. leider kein fescher quechua, sondern eine heisse bettflasche. wann hatte ich das letzte mal eine bettflasche? :):)

vom amazonas ins heilige tal

also vorgestern bin ich aus dem peruanischen amazonas dschungel (beitrag dazu wird nachgeliefert. soviele eindrücke, muss erst aussortieren) via lima in cusco gelandet, auf 3400m über Meer, der hauptstadt des inkareiches und heute hauptstadt der provinz cusco. um mich stufenweise an die höhe zu gewöhnen und die höhenkrankheit zu vermeiden, gings dann gleich wieder hinunter in das hochtal valle sagrada, auf 2800m, das heilige tal der inkas. es ist einfach unglaublich: auf der höhe, auf der wir skifahren, wachsen hier in diesem tal mit seinen fruchtbaren ebenen und terrassen (z.t. aus der inkazeit, dh ca 1500!) pfirsiche, feigen, erdbeeren, avocados, feigen, zwetschgen, trauben und natürlich kartoffeln und mais. dieses blühende kartoffelfeld liegt auf 3400m! also höher als die meisten bergbahnen der schweiz überhaupt hinaufgondeln. weiter hinten wachsen wilde  gelbe senfpflanzen, deren blätter hier als salat oder gemüse gegessen werden und offenbar einen sehr intensiven geschmack haben. die strasse, die wir fahren, wird eingerahmt von agaven und stauden mit grossen grünen bohnen. die spitzen stachel der agave wurden früher als nähnadeln gebraucht. ein grünes paradies! ich komme aus dem staunen nicht heraus. und wir haben solches glück mit dem wetter, denn jetzt ist hier regenzeit. tagsüber ist aber warm bis 25 grad und nachts wird im hotelzimmer das cheminee angezündet und im bett wartet….. leider kein fescher quechua, sondern eine heisse bettflasche. wann hatte ich das letzte mal eine bettflasche? :):)






guten morgen aus aguas calientes



frühstück im regenwald! am fusse von machu picchu! gestern wars oben pflodinass, hoffe heute morgen besser, mit dem berühmten mystischen nebel! habe seit einer woche keine kommunikation! hoffe diesmal klappts






mi casita

seit 1975 betreibt inka terra lodges in peru, eines der ersten ecofreundlichen tourismusunternehmen. es gibt alles, was man braucht... und noch etwas mehr. relais & chateaux. so machts mehr spass, umweltfreundlich zu reisen.