Andrea around the world

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Mittwoch, 26. August 2015

Mongolei - infrastruktur für eine nacht

ruck zuck ist ein stilles örtchen aufgebaut, und eine "station" zum händewaschen.
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Mongolei - zelten in der gobi

heute nacht werden wir unter den sternen schlafen, und weit und breit nur wüste, sand, gebirge und viecher, die ich nicht so kenne. aber wir sind gut aufgehoben. die zelt sind gut, doppelschichtig und doppel-reisverschlussig (nehme mir die "künstlerische freiheit" manchmal ganz spontan neue wörter zu erfinden :). unsere begleiter bauen die zelte auf und bereiten alles für einen schönen wüstenabend vor.
auf diesem plateau haben wir eine schöne aussicht auf die wüste.

Mongolei - endloses dünengebirge

vom jeep aus kann ich die "singing cliffs" (sie "singen" weil der wind mit dem sand spiel) ohnehin viel besser bewundern. diese dünen gehören zu den längsten sanddünenansammlungen der welt. ich glaube nur in namibia hats noch ein dünengebirge, das länger ist. am fusse dieser riesigen dünen findet man immer wieder wasser und grüne flecken und mutige campingliebhaber.

Mongolei - administration sogar in der wüste

nachdem unser kameltreck nach der halbzeit schon beendet ist, muss natürlich trotzdem die administration erledigt werden: ich kann nicht umhin, die szene festzuhalten: unser guide muss den fackel - mit dem die kamelfrau dann ihr geld einfordern kann - unterschreiben, auf dem buckel unseres chauffeurs (der uns ja jetzt abholt, damit wir nicht die restlichen 3 stunden bis zum jurtencamp zu fuss unterwegs sein müssen - und auch die kamelfrau muss unterschreiben (vermutlich auf der kopie für das reisebüro:)
abgebrochen wurde übrigens nicht wegen mir, aber froh darüber war ich trotzdem…… eine meiner beiden begleiterin konnte einfach nicht mehr und so zeigte ich mich solidarisch :)

Mongolei - locker entspannt ?

also eingepackt mit leichtem schal gegen sand und hitze (empfehlung der kamelführerin) trotten wir dann endlich los und halten es bis zum mittag aus, also doch immerhin fast 3 stunden. während ich mit der rechten hand ganz locker auf meinem oberschenkel ruhe, versuche ich diese vermeintliche lässigkeit durch einen total verkrampften linken handgriff in die den vorderen höcker des baktrischen kamels auszugleichen :)
bei einem kamel "lampet" dieser vordere höcker aber verdächtig auf die seite und wir fragen uns, ob ihm was fehlt: ja wasser!!!!! die kamele speichern wasser auch in der höckern und ein nicht mehr so straff stehender höcker bedeutet zuwenig flüssigkeit……:):):)